Bike Count in Hawaii

Bike count at Ironman Hawaii – Overview of top brands seen at the bike check-in

Wie jedes Jahr werden am Ironman die Marken der Bikes und Zubehör statistisch erfasst. Das gibt ein interessantes Bild, auf welches Material aktuell am meisten gesetzt wird. Die diesjährige Dream-Konfiguration besteht darum aus:

  • Rahmen: Cervelo (28%)
  • Räder: Zipp (59%)
  • Sattel: Fi’zik (26%)
  • Aero Bar: Profile Design (31%)
  • Components: Shimano (72%)
  • Pedal-System: Look (41%)

Ich habe die Bike Count Statistik von Lava Magazine in einer anderen Darstellung, inklusive Charts zusammengefasst.

Bikeroute: Ibergeregg – Brunnen – Küssnacht am Rigi – Zug

Biketour Horgen – Ibergeregg – Schwyz – Brunnen – Küssnacht am Rigi – Zug – Sihlbrugg – Langnau am Albis – Horgen

Distanz: 140 km, 2290 hm Dauer: 5:29

Mindestens 5 Stunden war die Vorgabe, welche wir uns für diese Tour steckten. So entschlossen wir uns, die Ibergeregg via Einsiedeln in Angriff zu nehmen. Als Option dachten wir den Anstieg eventuell via Sattelegg in Angriff zu nehmen, welche die Zielzeit jedoch zu stark überschossen hätte. In Einsiedeln schliesslich sahen wir ein Warnschild, dass die Strecke zwischen der Passhöhe Sattelegg und Willerzell wegen Belagsarbeiten gesperrt ist… Die Option Sattelegg hätt in einer grossen Enttäuschung geendet, da damit die Ibergeregg zeitlich nicht mehr realistisch gewesen wäre.

Der Aufstieg auf die Ibergeregg (1406 m.ü.M) beginnt in Oberiberg zuerst steil, wird aber im späteren Teil etwas flacher. Die Strasse hat nicht viel Verkehr und führt zu einem grossen Teil durch leicht bewaldete Stücke. Obwohl man (noch) keine grosse Aussicht hat, sieht man immer wieder Kühe oder hört zumindest deren grossen Glocken. Auf der Passhöhe wird man mit einer traumhaften Aussicht belohnt. Der Vierwaldstättersee liegt uns zu Füssen, umgeben vom imposanten Berg-Panorama. Die 10 km Abfahrt nach Schwyz ist steil und kurvig. Entsprechend muss ein Grossteil der Abfahrt mit angezogenen Bremsen gefahren werden.

Von Schwyz ging es im flachen Gelände nach Brunnen, von wo wir dem Vierwaldstättersee entlang via Gersau, Vitznau, Weggis bis Küssnacht am Rigi fuhren. Danach ging es via Zugersee durch Risch, Cham, Zug und Baar in’s Sihltal, wo wir in Langnau am Albis den letzten Anstieg über Gattikon in Angriff nahmen.

Bikeroute: Rund um den See mit Ironman Switzerland kombiniert

Distanz: 127,1 km, 1225 hm, Dauer: 4:35 Std

Für die Vorbereitung des Ironman Switzerland von Belinda und Peter haben wir uns entschlossen, die Ironman-Strecke wieder einmal abzufahren. Da wir eine lange Trainingseinheit absolvieren wollten, liessen wir das letzte Stück von Küsnacht nach Zürich mit Heartbreak Hill aus. Dafür ging es zum zweiten mal an diesem Tag von Küsnacht Richtung Feldbach. Dieses mal aber dann weiter nach Rapperswil und über den Damm zurück nach Horgen.

Übrigens: Die Bike-Strecke endete am Startpunkt. Die Batterien meines GPS-Empfängers gaben jedoch den Geist ca 3 km vor dem Ziel auf 🙂

Geboren am 6.5.2011 – Name: Cervélo P3

Heute, am 6. Mai war es endlich soweit: Ich konnte mein neues Carbon-Wunder in Empfang nehmen! Mein superleichtes Bike habe ich wie folgt zusammenstellen lassen:

  • Cervélo P3 Rahmen, weiss
  • SRAM Red Gruppe mit SRAM Force Cassette
  • Rotor-3D+ Kurbel
  • Rotor Q-Rings (Ovale Kettenblätter)
  • HED Ardennes SL Radsatz
  • 3T Brezza Team Cockpit
  • Speedplay Pedalen

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Die erste Ausfahrt heute war genial. Speziell im flachen Bereich macht es riesig Spass. Aber auch die Steigungen waren erstaunlich ring zu meistern. Die grösste Umstellung ist für mich momentan noch die Position bei Abfahrten.

Jetzt freue ich mich auf die nächste Tour morgen Samstag…

Bikeroute: Wädenswil – Herrlisberg – Sihlsee – Hütten – Thalwil

Distanz: 75,6 km, 760 hm, Dauer: 3 Std

Diesmal hatten wir zu Beginn auf der flachen Seestrasse bis Wädenswil ein Warm-up gemacht, bevor wir die ersten Höhenmeter Richtung Einsiedeln starteten. In der Rietliau ging es erst mal hinauf zur Autobahn-Ausfahrt Wädenswil. Diesmal wählten wir die Route entlang der Autobahn über Herrlisberg zur Beichlen. Das ist eine sehr schöne Teilstrecke. Die Aussicht in die Berge, die farbig blühenden Wiesen oder Kühe und Pferde, welche in aller Gemütlichkeit am Grasen sind, lassen Dich völlig vergessen, dass die Autobahn in der Nähe verläuft.

Mit freude konnte ich feststellen, dass in der Beichlen momentan ein Rondell gebaut wird. Diese Kreuzung war immer sehr gefährlich. Das ist zum Glück jetzt Vergangenheit. Weiter ging es via Samstagern, Schindellegi nach Einsiedeln wo wir “um” den Sihlsee via die Staumauer fuhren. Der Wasserstand im Sihlsee ist aktuell ca 2 m unter dem Normalzustand. Alle Landestege liegen derzeit im Trockenen und das Ufer präsentiert sich als ein breites, braunes, erdiges Band. Die saftigen Wiesen kompensierten aber diesen Zustand.

Auf der Rückfahrt machten wir einen knackigen kleinen Hill (Max 14% Steigung) entlang dem Hüttensee hoch nach Hütten.

 

Bikeroute: Rigi Rundfahrt

Distanz: 123 km, 1055 hm, Dauer 4:48

Diese Tour war ein super Erlebnis: Obwohl wir den 10. April schrieben, konnten wir sommerliche Temperaturen, eine klare Fernsicht sowie den Frühling in seiner schönsten Form geniessen!
Zuerst führte unsere Tour von Horgen nach Baar, wo wir Thomas, Sonja und Ruedi trafen um zu fünft weiterzufahren. Wir fuhren via Küsnacht nach Weggis und danach dem Vierwaldstättersee entlang nach Brunnen. Dort gab es zuerst eine Zwischenprüfung genannt “Schlauchwechseln”, damit auch mein Bike für die Weiterfahrt weiter gerüstet ist… – Mit genügend Luft ging es dann dem Lauerzer See entlang über Goldau, Zug nach Baar, bevor wir den Abschluss über den Hirzel unter die Räder namen.

Zwischen Weggis und Brunnen gab es zwei Baustellen mit Lichtsignalen. Dies hatte den schönen Nebeneffekt, dass wir zum grössten Teil selten von Fahrzeugen überholt wurden. Und wenn, dann gleich von mehreren hintereinander.

 

Bikeroute: Rapperswil – Schmerikon – Goldingen – Lindtebene – Pfäffikon – Horgen

Distanz: 101 km, 740 hm, Dauer 3:54

Zum Saison-Auftakt der längeren Touren zu Hause haben wir uns eine sehr schöne Strecke ausgewählt, welche sowohl lange Steigungen wie auch lange flache Stücke beinhaltet. Der erste Teil entspricht ab Rapperswil der 70.3 Ironman Switzerland Strecke. Anstelle in Schmerikon wieder zurück nach Rapperswil zu fahren, bevorzugen wir die Verlängerung über die Lindt-Ebene mit einem letzten kleinen Hill von Wädenswil hinauf nach Horgen-Arn zum Abschluss.

 

Kuota Kebel zu verkaufen

Da Belinda sich ein neues Bike bestellte, muss sie sich von ihrem zuverlässigen Kuota Kebel trennen. Das Bike wurde am 16. Februar 2008 zum ersten mal “in Verkehr gesetzt”.

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Rahmen: Kuota Monocoque Carbon
Schaltkomponenten, Kurbel, Kassette, etc: Shimano Ultegra, Compact
Laufräder: Ksirium SL Superlight Premium
Reifen: Michelin Pro 3 Race service course, schwarz
Sattel: Selle San Marco
Pedale: ohne Pedale
Grösse: S (Belinda ist 164 cm)
Preis: CHF 2’222 (Neupreis CHF 5174)

Beschreibung aus dem Kuota-Katalog:

“Kebèl! Das ist ein Ausdruck im italienischen Dialekt, der uns unwillkürlich entfuhr, als wir zum ersten Mal den Prototyp aus Kunstharz sahen und berührten. Mit dem Kebel ist eine neue Generation von Rahmen geboren worden. Dank seiner Monocoque Konstruktion und der unterschiedlichen Laminationen erhielten wir einen sehr leichten Rahmen (1,1 kg durchschnittliches Gewicht) mit einer hohen strukturellen Steifigkeit. Rahmen, Gabel und Sattelstütze erfüllen die strengen UNI EN 14781 Normen für Sicherheit im Test. Der Rahmen profitiert von einer 1-1/8″ zu 1-1/4″ Steuerung, welche perfektes Handling in jeder Rennsituation gewährleistet. Das Sattelrohr und die Sattelstütze haben eine aerodynamische Form bei zugleich unkomplizierter konventioneller Befestigungstechnik. Die Sattelstützen sind mit 22mm Versatz bzw. in gerader Ausführung erhältlich. Die neue Monocoque Gabel besitzt eine sehr hohe seitliche Biegefestigkeit und eine enorme Steifigkeit. Bewertet mit ‘Top Performance’ vom deutschen EFBE Institut und produziert nach ISO 9002.”

Bei Interesse bitte bei Belinda melden

Spinning – Variationen

Spinning eignet sich gut um das Bike-Training in der kalten Winterzeit aufrechtzuerhalten. Das Fahren im Team zu guter Musik ist ebenfalls ein Grund, warum viele in die Spinning-Stunden gehen. Offenbar gibt es auch noch akrobatische Variationen, welche ich aber niemandem wirklich zur Nachahmung empfehle:

Offenbar wird die auch an Veranstaltungen vorgeführt… (leider in schlechter Bildqualität)

Have fun!

Triathlon made in California (2)

Im Golden Gate Park von San Francisco hatten wir einen interessanten Fahrstil entdeckt:

Ob diese Position schneller ist, mag ich bezweifeln, auf alle Fälle hat man einen besseren Überblick auf die Strecke…

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